
Quelle: Peru Kreis St. Maria
Paz y Bien - Grüß Gott!
Über unsere Partnergemeinde San José de Pichcus
Die Pfarrei umfasst Teile der Stadt Huancayo, reicht aber auch bis in Andendörfer hinauf, die 40 km entfernt sind und über 4000 Meter hoch liegen! Sie wird geleitet von einer kleinen Ordensgemeinschaft von Franziskanern, welche in der Pfarrei leben und den Pfarrer stellen. Zur Pfarrei gehören ca. 20.000 Einwohner. Es gibt viel Jugendarbeit – jährlich je 500 Erstkommunionen und Firmungen! Huancayo selbst hat über 300.000 Einwohner und liegt 3270 Meter hoch. Im Vordergrund steht das engagierte Bemühen, am Leben unserer Partner Anteil zu nehmen.
Mit Besuchen, durch Informationen und Austausch über die jeweilige Situation im Partnerland und im Gebet füreinander, erhält unsere Partnerschaft ein Gesicht. Durch unsere materiellen Hilfen ist die Solidarität nicht nur ein Schlagwort, sondern kann manche Notsituation lindern.

Die drei Säulen der Partnerschaft sind:
- Spiritualität
- Kommunikation
- Solidarität
Die Jugend – die Zukunft eines jeden Volkes – erfuhr in besonderem Maße unsere Hilfen. Die während vielen Jahren finanzierte Brötchenverteilung in den verschiedensten Sektoren der Pfarrei, sowie unser Engagement zur Weihnachtszeit, wurden durch den Einsatz der Partner in Huancayo wirkungsvoll durchgeführt. Mit Rechenschaftsberichten und Belegen wurden die Ausgaben dokumentiert.

Dos Paises - un Corazón
Zwei Länder - ein Herz
Aus der langen Liste unserer Hilfen und Aktivitäten:
- Weihnachtsaktion für die Kinder Heiße Schokolade, kleine Geschenke
- Nahrungsergänzungsmittel für die vergifteten Kinder in „la Oroya“
- Warme Kleidung für Kinder, speziell im Sektor Acopalka (ca. 3700 Meter hoch)
- Hefte für Schulkinder
- Erdbebenhilfe (mehrmals)
- Medikamente für die ärztl. Station in der Pfarrei
- Instrumente und Einrichtung für die zahnärztliche Station der Pfarrei
- Hilfe beim Erhalt der Kapellen in den Sektoren Acopalka und Chamiseria
- Musikinstrumente für die Jugend
- Ausbau des Raumes unter der Kirche für Versammlungszwecke
- Engagement für die Umwelt Aufforstung und Öko-Silos gefördert
- Fonds für Notfälle eingerichtet
- Instandhaltung der Pfarrkirche mitfinanziert
- Hilfe beim Bau der Kapelle St. Isabel im neu entstehenden Stadtteil
- Förderung des Umweltgedankens
„Compartir para crecer“ – Teilen um zu wachsen!
Der Peru-Kreis trifft sich regelmäßig im Pfarrhaus in Höllstein. Die Termine stehen im Pfarrblatt oder können im Pfarrbüro Höllstein (07627/1432) erfragt werden.
Quelle: Perukreis SE


